Aichner, Bernhard – Totenfrau (Totenfrau-Trilogie Band 1)

Aichner, Bernhard Totenfrau Toten-Frau-Trilogie Band 1 – 978-3-442-74926-3 Btb verlag

Aichner, Bernhard
Totenfrau
Toten-Frau-Trilogie
Band 1 –
978-3-442-74926-3
Btb verlag

Inhalt:

Blum ist Bestatterin. Sie ist liebevolle Mutter zweier Kinder, sie besticht durch ihr großes Herz, ihren schwarzen Humor und ihre Coolness. Blum fährt Motorrad, sie trinkt gerne und ist glücklich verheiratet. Blums Leben ist gut. Doch plötzlich gerät dieses Leben durch den Unfalltod ihres Mannes, eines Polizisten, aus den Fugen. Vor ihren Augen wird Mark überfahren. Fahrerflucht. Alles bricht auseinander. Blum trauert, will sich aber mit ihrem Schicksal nicht abfinden. Das Wichtigste in ihrem Leben ist plötzlich nicht mehr da. Ihr Halt, ihr Glück. Durch Zufall findet sie heraus, dass mehr hinter dem Unfall ihres Mannes steckt, dass fünf  einflussreiche Menschen seinen Tod wollten.
Blum sucht Rache. Was ist passiert? Warum musste Mark sterben? Als sie die Antworten gefunden hat, schlägt sie zu. Erbarmungslos. Warum sie das tut? Warum sie dazu fähig ist? Die Antwort darauf liegt Jahre zurück. (Quelle Random House)

Meine Meinung:

Während eines „Stöbergangs“ durch die Bücherei wurde ich durch den Titel und das Cover auf dieses Buch aufmerksam. Zusammen mit sechs anderen Büchern in der Tasche (unterschiedlicher Genre), verließ ich die Bücherei und habe die Tasche erst mal zwei Wochen vergessen, da ich noch so viel anderes zu lesen hatte. Nun ist es so, dass ich in den Sommermonaten meiner Bücherei mit dem Lesesommer aushelfe. So kam es, dass ich von einer Angestellten angesprochen wurde, die das Buch auch gerne bald lesen wollte. Ich konnte mich ehrlich gesagt gar nicht mehr so genau an das Buch erinnern. Dennoch war nun Eile geboten, denn Bücher, auf die Vorbestellungen registriert werden, darf man nicht verlängern. Zu Hause kramte ich das Buch hervor, und als ich das Cover sah, erinnerte ich mich, irgendwo in einer Werbeanzeige davon gelesen zu haben. Normalerweise versuche ich, Thriller zu umgehen, da sie mich zu sehr aufwühlen. Aber diesen hier musste ich lesen, interessant schon wegen des Berufes der Hauptprotagonistin. Am selben späten Abend fing ich an zu lesen.

Also, vorneweg, ich habe das Buch an diesem Abend/in der Nacht ausgelesen. Der Anfang war sehr spannend, weil sofort ein Verbrechen passiert. Der Leser wird aber noch etwas zappeln gelassen, bevor dieses zur Gewissheit wird. Zugleich wird auch die Erklärung mitgeliefert. Ich kann nur sagen, alles klappt gut, auch wenn die Hauptprotagonistin dadurch für mich etwas von ihrem Charakter eingebüßt hat. Diese „Tat“ geschah vor acht Jahren, und nun geht es in der heutigen Zeit weiter.

Hauptprotagonistin ist Brünhilde Blum, die ihren Vornamen nicht mag und deswegen als Name einfach „Blum“ durchgesetzt hat. So wird sie auch während des ganzen Buches angesprochen. Sie ist Bestatterin, das Geschäft hat sie von ihren Eltern geerbt. Die Idylle, -Ehe, Familie und Kinder-, der ich als Leser instinktiv nicht so ganz traute, wird durch den Unfalltot des Mannes zerstört. Dies war sehr emotional geschrieben und ich konnte mir ein paar Tränen nicht verkneifen. Sehr herzergreifend schrecklich. Eine große Liebe zerbricht. Danach wird alles anders und vor allem: Alles wird in Frage gestellt, ja, sogar ein Fremdgehen des Mannes in Betracht gezogen. Und das bei dieser großen Liebe der beiden!? Möglich wäre es. Der Leser zweifelt mit, obwohl ich der Meinung bin, nein, ihr Mann ist nicht fremd gegangen.

Es stellt sich heraus, dass der Unfall ihres Mannes kein Unfall war. Blum will Rache. Und übt sie aus. Und genau ab da empfand ich die Geschichte unglaubwürdig. Das geht alles viel zu glatt, und auch wenn ich das eigentlich mag und es Blum voll und ganz gegönnt habe, las ich etwas lustlos weiter. Auch dass sie so kaltherzig wirkt, was in Anbetracht der Umstände vielleicht noch „normal“ ist, kam mir merkwürdig vor. Etwas Entscheidendes fehlte, ich kann es leider nicht genau benennen. Es war keine Langeweile, aber irgendwann fing ich an, die Seiten zu überfliegen. Vielleicht, weil es „übertrieben“ wirkte? Zudem lief alles nach Schema „F“.  Das muss ja nicht schlecht sein, aber hier war es einfach zu glatt, zu unemotional. Die Gefühle wurden zwar beschrieben, kamen aber bei mir nicht an.

Was mir auch gar nicht gefallen hat und ich überhaupt nicht verstehen konnte, dass „Blum“ sich schon nach kurzer Zeit nach dem Tod ihres Mannes  von zwei Männern „trösten“ lässt. Dies hat mich doch sehr gestört und auch mein Lesevergnügen gemindert.

Der Schreibstil ist einfach und das Buch lässt sich schnell „runter lesen“. Die wenigen Dialoge sind stichpunktartig, daran musste ich mich gewöhnen. Es war aber durchaus gut lesbar. Hier ein Beispiel für die stichpunktartigen Dialoge:

Zitat Seite 67:

-Trink das.

-Nein.

-Doch, du trinkst das jetzt.

-Wenn du meinst.

-Es tut mir alles so leid, Blum.

-Ich weiß.

-Du weißt auch, dass ich immer für dich da bin.

-Du kannst ihn doch auch nicht zurückbringen, oder?

-Nein, das kann ich nicht …

Also, genau so steht es im Buch, genauso mit dem stichpunktartigen Aufzählungs-Strich vorne dran. Das ist ein interessanter Stil.

Am Schluss gibt es eine Szene, in der sie träumt. Ich musste das nach ein paar Seiten wieder zurückblättern und nachlesen, weil mir das auch nicht so ganz ersichtlich war, wo beginnt der der Traum und was real? Dieses Kapitel wirkte auf mich wie nachträglich eingesetzt.

Es gibt einige Beschreibungen aus dem Bestatter-Setting, die mich dann doch überrascht haben, z.B. wie einem Toten der Mund zugenäht wird. Und noch unappetitlicheres, eine Fäkal-Szene (Seite 318). Gerichtsmedizinische Elemente, wie das Zersägen eines Torsos werden eher flach geschildert, oder ich sollte besser sagen, Blum führt das ganze sehr kalt, unsentimental und zielgerichtet aus. Es kommt halt auf die Leseerfahrung und das Genre an, wie man diese Szenen einschätzt. Leser, die gerne rechtsmedizinische Krimis und Thriller lesen, werden nicht wirklich geschockt sein.

Die Geschichte ist dennoch auf eigene Art spannend, so dass ich es auf Seite 247 nicht mehr ausgehalten habe, und den Schluss lesen musste. Normalerweise kann ich mich immer beherrschen, aber das klappte hier nicht. Das allerletzte Kapitel fand ich genial und unerwartet. Denn irgendwie verfolgte mich diese Frage, die dann gestellt wird, auch unterschwellig von Anfang an. Mehr verrate ich mal nicht.

Im Buch selber gibt es einen Hinweis auf den Folgeband, wie es drei Wochen später weitergeht. Aus der Jägerin wird eine Gejagte. Meine Tendenz ist, dieses Buch nicht zu lesen. Würde mich aber über Kommentare freuen, die mich überreden, es dennoch zu tun.

Fazit:

Das Buch lässt sich schnell und leicht lesen. Es wird als Thriller angekündigt, jedoch finde ich keine Elemente davon im Buch. Ich habe mich nicht geängstigt, wie es in guten Thrillern passiert. Die Erzählsprache ist einfach, die Dialoge mit stichpunktartigen Aufzählungs-Strichen gewöhnungsbedürftig, dann jedoch sehr wirkungsvoll. Manche Aussagen fand ich irgendwie altmodisch. Zitat Seite 52: „Mein liebes Fräulein. Sie sollten seetüchtig bleiben“. Auch wenn es witzig-liebevoll gemeint ist. Es ist schon eine sehr heile Welt, die anfangs geschildert wird und dadurch etwas unglaubwürdig. Aber dennoch lesbar.

Aus Blum hätte eine skurrile witzige Figur mit Ecken und Kanten werden können. Da ist viel Potenzial verschenkt worden. Blum, die Hauptfigur, bleibt seltsam blass und unstet. Das ganze Buch erinnerte mich ein wenig an „Maestro“, mit einer ähnlich agierenden Protagonistin (hier zur Rezi …), ein Buch, das mir nicht so gefallen hat.

Ich könnte mir vorstellen, dass dies eines der seltenen Bücher sein könnte, in denen vielleicht ein Film über die Geschichte mir besser gefallen würde als das Buch.

Diese Serie wird Totenfrau-Trilogie genannt.

Bestatterin Brünhilde Blum
Band 1 Totenfrau
Band 2 Totenhaus
Band 3

 

Ausführlicher Inhalt:

***Vorsicht Spoiler***

Die Geschichte beginnt acht Jahr vorher. Brünhilde Blum ist mit ihren Eltern, die ein Bestattungsunternehmen in Innsbruck haben, auf einer Segeljacht unterwegs. Zunächst wusste ich nicht so recht, was ich von der Situation denken sollte, denn ist von „Schreie von unten“ die Rede, von „Wasserspritzern“ etc. Irgendwie beschlich mich ein ungutes Gefühl das auf den folgenden Seiten bestätigt wurde. Brünhilde Blum bringt ihre Eltern um! Die Erklärung wird auch gleich hinter geliefert, so dass es dem Leser überlassen bleibt, das ganze zu verstehen oder nicht.

Zitat Seite 11: „Sie haben sie aus dem Kinderheim geholt, als sie drei Jahre alt war, sie haben sie aufgezogen wie ein Haustier, sie wurde herangezüchtet zur Nachfolgerin, sie war Hagens letzte Hoffnung, der Familienbetrieb sollte weiterbestehen.

Zitat Seite 13: Seit sie sieben war, hatte sie die Toten zu versorgen. … Stell dich nicht so an, sie werden dich schon nicht beißen … Als sie zehn war, nähte sie zum ersten mal einen Mund zu. Wenn sie sich weigerte, sperrte man sie in einen Sarg. Unzählige Male, stundenlang im Dunkel, ein kleines Kind, ängstlich und allein. …“

In der Schule wurde sie gehänselt, wegen dem Beruf, den ihre „Eltern“ ausübten. Kein anderes Kind wollte mit ihr spielen. Zudem hasste sie ihren Vornamen, und setzte es durch, dass sie sie alle nur noch „Blum“ nannten.

Irgendwann genoss sie die Ruhe mit den Toten, sie begriff, dass die ihr nichts mehr tun konnten, im Gegensatz zu ihren Eltern.

Ja, da hat man Mitleid mit Brünhilde Blum. Man kann es verstehen, aber wiederum auch nicht. Sie ist jetzt 24 Jahre alt, da hätte sie doch auch einfach fortgehen können. Fort von diesen Eltern. Oder? Oder war der Mord eine Kurzschluss-Reaktion? Zufällig ergab sich die Gelegenheit, als die Eltern beide im Wasser sind, sie musste nur noch die Leiter hochziehen, und ihre Eltern konnten nicht mehr an Bord und sind nach Stunden ertrunken. „Open water“. Nicht ohne zu schreien, nicht ohne nach Blum zu rufen. Blum hingegen denkt sich einen Plan aus, legt sich in die Sonne, tut so, als wäre sie eingeschlafen, laute Musik, damit man die Schreie nicht hört. Irgendwann war Ruhe.

Der Plan, sie rief um Hilfe. Ein Mann kommt mit einen Boot vorbei. Später stellt sich heraus, er ist Polizist und wird ihr Ehemann werden.

Die Idylle: Mark, der Polizist und Blum verlieben sich. Mark glaubt Blum, was auf dem Boot passiert ist. Sie heiraten. Bekommen zwei Kinder. Sie bauen das Haus aus, räuchern es gemeinsam aus. Glück pur. Idylle pur. Vielleicht ein bisschen zu übertrieben dargestellt, damit der Kontrast zum Tode von Mark umso schlimmer ist. Zunächst aber werden noch der Vater von Mark vorgestellt, der bei ihnen im zweiten Stock wohnt,  ein Polizist in Frührente und Reza, ein Bosnier ohne Familie, den Mark aufgenommen hat, und der seit Jahren mit Blum im Bestattungsunternehmen arbeitet. Mark, der gute und faire Polizist. Der alles verstehen will. Mark, der Andeutungen über eine „eigenartige Sache“ macht. Mein Verdacht war, dass er Blum auf die Spur gekommen ist. Aber dem war gar nicht so. Eine andere Sache, für die er sterben muss. Er wird vor der Haustüre überfahren. Er ist sofort tot. Blum dreht durch. Dies ist sehr eindrücklich und emotional geschrieben. Die Zeit danach, ebenfalls sterben zu wollen und dennoch für die Kinder da zu sein. Zudem muss das Bestattungsunternehmen weiterlaufen.

Was ich nicht verstehen konnte, dass Blum Mark selber für den Sarg fertig macht, seinen vom Unfall zerstörten Körper, säubert, reinigt. Sie macht die Totenwäsche. Aber vielleicht ist das so, wenn man ein Bestattungsinstitut hat?

Zitat Seite 60: „Sie macht es wie immer. Wie ferngesteuert erldigt sie ihre Arbeit. Von einem Moment zum anderen beginnt sie mit der Versorgung, mit Watte und Eiweißlöser reibt sie das Blut von seiner Haut, sie reinigt alle Wunden, liebevoll jedes verletzte Stück. Ohne zu zittern, näht sie und versucht, alles wiedergutzumachen, sie öffnet die Kopfnaht, sie stoppt die Blutung, behutsam schließt sie die Naht wieder. Stich für Stich. … Sie füllt die tiefen Wunden mit Zellstoff, sie bringt die deformierten Körperteile wieder in ihr Form …“

Drei Wochen nach seinem Tod findet sie im Arbeitszimmer Tonaufnahmen einer Frau, Dunja. Sie erzählt, dass ihr schreckliches wiederfahren ist. Mark, der Polizist, der nachfragt, bohrt, Antworten haben will. Blum hört zu. Dunja kommt aus Moldawien und lebte als Küchenhilfe in einem Hotel. Dann passiert das Schreckliche. Sie wird zusammen mit einer anderen Frau und einem jungen Mann entführt und fünf Jahre lang in einen Keller gesperrt, in dem alle missbraucht und gequält werden.

Blum macht sich auf die Suche nach Dunja und findet sie durch einen Zufall. Sie erkennt sie an der Stimme. Dunja ist eine wunderschöne Frau und Blum empfindet nachträglich Eifersucht. Sie fragt sich, ob Mark auch auf Dunja „reagiert“ hat, ob er sie in den Arm genommen hat, um sie zu trösten, ob er sie geküsst hat, ob „mehr“ passiert ist … Das sind sehr schmerzhafte Gedanken für sie, aber sie kann es selber nicht so richtig glauben, dass Mark ihr untreu war. Dunja erzählt Blum, dass sie denkt, dass Marks Unfall ein Verbrechen war, dass er getötet werden sollte, wegen der Spur der er nachgegangen war. Fünf Männer sind immer in diesem Keller gekommen: ein Fotograf, ein Jäger, Koch, Priester, Clown.

Blum fährt nach Sölden, wo alles laut Dunja seinen Anfang fand. Sie sucht das Hotel, sie sucht den Keller. Sie findet jemanden, mit dem sie sprechen kann. Sie findet einiges heraus, zum Beispiel, dass ein hoher Politiker involviert ist. Dieses Auffinden dieser ersten Informationen gelingt Blum meiner Meinung zu leicht. Sie spricht mit Marks Kollegen Massimo, der ihren Verdacht aber als Unglaubhaft abtut. Dieser Massimo spielte auch am Anfang eine kleine Rolle, auf der Beerdigung, was mich schon wunderte und was mich ziemlich schnell zu der Schlussfolgerung führte, dass er in dieses Verbrechen irgendwie verwickelte war. Blum und er beginnen eine Affäre. Da war für mich irgendwie der Punkt gekommen, das Buch nicht mehr lesen zu wollen, weil gerade am Anfang die große Liebe zwischen Mark und Blum geschildert wurde, und dann drei Wochen nach seinem Tod eine so banale Tröstungs-Sex-Szene. Ich meine, so was ist ja möglich, aber es war hier doch sehr platt geschildert, irgendwie statisch.

Sie ermittelt weiter, und gelangt über den Politiker zu dessen Sohn, einem Fotografen. Auch hier ist die Lösung viel zu leicht, viel zu schnell, viel zu glatt. Blum vereinbart ein Treffen, streckt ihn nieder und bringt ihn zu sich ins Bestattungs-Institut, um ihn auszufragen. Sie legt ihn in den Kühlraum und da es an diesem hektisch wird, „vergisst“ sie ihn dort und er stirbt, bevor sie ihn fragen kann. Nun muss sie die Leiche beseitigen und kommt auf die nahe liegende Lösung: Sie zersägt den Leichnam und teilt ihn auf mehrere Särge auf, die Leichenteile werden mit anderen Leichen beerdigt. Dies alles hätte herrlich skurril dargestellt werden können, aber es „wirkte“ in diesem Buch einfach nur seltsam, wie ab dann der Rest der Geschichte auch. Die anderen drei Verbrecher werden auf ähnliche Weise gefasst und kommen auf ähnliche Weise zu Tode. Außer, dass Blum bei einer Entführung beobachtet wird. Dies wird ihr vermutlich im zweiten Band zum Verhängnis werden.

Also, die drei anderen Rachemorde geschehen ähnlich einfach und schnell, und der letzte in der Runde der Verbrecher ist dann keine Überraschung mehr – Massimo. Immerhin redet er ein wenig, bevor er sterben muss. Reza, der Bosnier der mit Blum im Bestattungsunternehmen zusammenarbeitet, hilft ihr die Spuren zu beseitigen. Blum lässt sich auch von ihm „trösten“.

Der Schluss: Alle Verbrecher tot, das letzte Kapitel dennoch eine Überraschung und dadurch vielleicht das Beste in dieser Geschichte.

 

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Ein Kommentar zu “Aichner, Bernhard – Totenfrau (Totenfrau-Trilogie Band 1)

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