Bergstrom, Scott – Cruelty Ab jetzt kämpfst du allein (Gwendolyn Bloom 1)

Bergstrom, Scott Cruelty Ab jetzt kämpfst du allein 978-3-499-27266-0 Rowohlt

Bergstrom, Scott
Cruelty Ab jetzt kämpfst du allein
978-3-499-27266-0
Rowohlt

Inhalt:

Vor zehn Jahren wurde Gwens Mutter ermordet, nur ihren Vater hat sie noch. Doch kurz nachdem er zu einer Geschäftsreise nach Paris aufgebrochen ist, stehen zwei Unbekannte vor Gwens Tür und erzählen eine unglaubliche Geschichte: Ihr Vater ist eigentlich CIA-Agent – und bei einem Einsatz spurlos verschwunden. Wurde er entführt? Wollte er dem Geheimdienst den Rücken kehren? Als die Ermittlungen eingestellt werden, macht Gwen sich selbst auf die Suche. Eine gefährliche Reise über mehrere Kontinente beginnt, immer dem Zentrum der Gefahr entgegen. Und Gwen erkennt: Wenn man seine Gegner besiegen will, muss man mindestens so hart und grausam werden wie sie! (Quelle Rowohlt)

Meine Meinung:

Bergstrom, Scott Cruelty Ab jetzt kämpfst du allein 978-3-499-27266-0 Rowohlt

Bergstrom, Scott
Cruelty Ab jetzt kämpfst du allein
978-3-499-27266-0
Rowohlt

 

Dieses Buch habe ich auf Lovelybooks gewonnen, und wer dort gewinnt, sollte sich auch an den Leserunden beteiligen. Deswegen erfolgt diese Rezension Abschnittsweise nach Kapitel.

 

 

 

 

  1. Leseabschnitt Kapitel 1-6

Die ersten Kapitel haben mich direkt „gepackt“. Die Geschichte beginnt in der Schule, Gwendolyn ist in der 11. Klasse einer New Yorker Privatschule. Sie fühlt sich als Außenseiterin, weil fast alle anderen in der Klasse extrem reich sind und sie einfach nicht „dazu gehört“. Zunächst hat mich das überrascht, da ich eine ältere Protagonistin erwartet habe, und Gwendolyn ist süße 17 Jahre und ist mit ihrem Aussehen nicht zufrieden (dicke Taille, rechteckige Nase…). Es wird so erklärt, dass sie keine Schönheit in diesem Sinne ist, aber ein Döner-Verkäufer nennt sie Kleopatra und fragt, ob sie Ägypterin ist. Seit dem Tod ihrer Mutter ist sie Kunstturnerin, ein außergewöhnliches Hobby, aber daraus schließe ich, dass sie so dick wie sie sich darstellt, nicht sein kann. Außerdem hört sie zusammen mit ihren Stiefvater gerne Jazz, das ist auch nicht alltäglich.

Was sie letztlich nach dem Vorfall in der Schule mit Astrid als Schwäche ansieht, also „sich nicht gewehrt“ zu haben, sehe ich als Stärke. Ich hatte nicht den Eindruck, dass sie resigniert war, sondern eher in Gedanken ganz woanders, als sich mit so einem Kleinkram rumzuärgern.

Jedenfalls empfand ich das erst Kapitel als sehr intensiv und fesselnd. Beeindruckend, wie schnell ich mich von Gwendolyn, die mir gleich ans Herz gewachsen ist, einfangen gelassen habe. Sie trifft mit ihrer etwas traurigen Erzählweise und einem melancholischer Erzählton einen Nerv. Es werden verschiedene Erlebnisse angedeutet, die auf ihre Kindheit schließen lassen. Sie spricht fünf Sprachen, ihr Vater ist UN-Mitarbeiter, ihre Mutter kam bei einem Anschlag ums Leben. Ihr Vater ist eigentlich ihr Stiefvater, ihren richtigen Vater kennt sie nicht.

Dieser wirklich überzeugende erste Eindruck kann leider nicht gehalten werden. Ich hatte dann das Gefühl, das ist bis Kapitel sechs etwas „bergab“ geht, jedenfalls was die Handlung angeht. Das ist sehr schade, da der Einstieg ja hervorragend war. Gestört hat mich dann im Verlauf, dass manche Darstellungen einfach zu „platt“, zu glatt dargestellt waren. Gwendolyn erfährt, dass ihr Vater CIA-Agent ist, das wird ihr plötzlich einfach mal so von einem guten Freund ihres Vaters anvertraut. Die netten alten Nachbarn mit ihrem Laden im Erdgeschoss sind ebenfalls Agenten, nur vom Mossad, aber bereits außer Dienst. Sie erhält Hinweise, die sie ohne Probleme entschlüsseln kann, so kommt es mir jedenfalls vor. Also, das geht alles viel zu schnell und war für daher für mich nicht sehr glaubwürdig, weil oberflächlich.

Einzig das Zwischenspiel mit Terrance hat mich überzeugt. Ich dann  sehr gespannt darauf, ob er im weiteren Verlauf der Geschichte noch eine Rolle spielen wird. Da in der Inhaltsangabe angedeutet wird, dass sie in Europa auf Verbrecherjagd geht, überlegte ich, wie sie es wohl anstellt, minderjährig wie sie ist, wie schafft sie es dorthin? Wie finanziert sie das? Hat sie eine Kreditkarte? Fliegt sie wirklich allein? Wenn ja, dachte ich, dass hätte ich ihr gar nicht zu getraut. Da ich an dieser Stelle im Buch einen Cut machen musste, da es schon wirklich spät war, freute ich mich sehr auf den nächsten Abend zum weiterlesen. Und ich fand es schade, dass ich das Lesewochenende verpasst habe, da ich hier an dieser Stelle gleich mit anderen Teilnehmern in die Diskussion hätte gehen können. So blieb ich mit meinen Gedanken allein zurück.

 

2. Leseabschnitt Kapitel 7-11

Gwendolyn erzählt Terrance, was geschehen ist, er soll sie unterwegs unterstützen. Tante Georgia, ein bis dahin unbekannter Teil aus Gwendolyns jüdischer Familie, kommt nach New York, als abzusehen ist, dass ihr Vater nicht mehr zurückkehren wird. Tante Georgia gibt sich die allergrößte Mühe, und man merkt es als Leser dass sie Gwendolyn wirklich reinen Herzens in ihrer Familie aufnehmen will. Das fand ich richtig schön. Aber Gwendolyn hat andere Pläne, nachdem sie ein geheimnisvolles Buch ihres Vaters erhält. Terrance hilft ihr, den darin enthaltenen Zahlencode zu knacken. Dies ist genau beschrieben, aber ich habe das ehrlich-gesagter-weise nicht nachvollziehen können, na ja, ich bin ja auch kein Zahlen-Nerd. Die Frage, wie sie ihren heimlichen Flug nach Paris bucht, erklärt sich dann bald in diesem zweiten Leseabschnitt.

Und ab Paris wird die Geschichte für mich unglaubwürdig, weil mir die Entwicklung von Gwendolyn zu einer taffen Spionen/Rächerin/Killerin zu schnell und zu fragwürdig bis gar nicht erklärt wurde. In Paris trifft sie Yael, eine Spionin die Gwendolyns Nachbarn in New York noch einen Gefallen schuldet und ihr Krav Maga beibringt, ein Kampfsport ohne Regeln. Innerhalb von drei Wochen wird Gwendolyn zur Killermaschine die sich mit den stärksten Männern anlegen kann. Sie muss aus dem Stand heraus 10km laufen und zwischendurch erfährt man so nebenbei, dass sie ihre Beobachtungsgabe trainieren soll, z.B. wer sitzt wo in einem Restaurant und trägt welche Kleidung.

Yael wird sehr differenziert dargestellt, einmal wohlwollend, einmal bösartig und ich hatte den Eindruck, dass Gwendolyn ihr lästig war. Zudem fragt sie Gwendolyn nach dem Zahlencode aus, der eine Konto-Nummer ist. Dann sagt sie zu Gwendolyn dass jeder, der sie nach diesem Zahlencode fragen würde, ein Verräter wäre. Die Frage dies sich dann stellt, ist doch: Ist Yael dann auch eine Verräterin? Nun, zunächst scheint es nicht so. Sie hilft Gwendolyn zu eine neuen Frisur und neuen Identität, aus dem amerikanischen Teenager Gwendolyn wird die russische Sofija. Auch mental verändert sich Gwendolyn, ihr Killerinstinkt erwacht, dies wird im Buch aber völlig abstrus beschrieben:

Zitat Seite 162: „Plötzlich schlägt das Ding in mir die Augen auf. Es streckt seine Beine in meine Beine, seine Arme in meine Arme. Ich bin nicht  mehr als seine Hülle.“

Also, das geht für meinen Geschmack gar nicht. Auch wenn damit gemeint ist, dass „Cruelty“ damit erweckt wird. Ähnlich ist es bei einem ersten echten Kampf, als ein Mann versucht Gwendolyn zu vergewaltigen, ist das in meinem Augen eine „an den Haaren herbeigezogene Szene“, nicht abwegig, aber sehr offensichtlich. Das Gwendolyn (ich spoilere jetzt absichtlich  damit die Leser wissen, was auf sie zukommt) diesen Mann im Kampf besiegt und ihm die Sehnen an den Beinen durchschneidet, ist sowas von unglaubwürdig, ja da fehlen mir die Worte. Wie schon erwähnt, fehlen mir hier wichtige Entwicklungsschritte, die sich nicht mit drei Wochen Krav Maga erklären lassen. Aber gut. Kurz nachdem sie einen Kontaktmann finden, der ihnen etwas zu Gwendolyns Vater sagen kann, wird dieser ermordet und Gwendolyn und Yael müssen fliehen.

Bergstrom, Scott Cruelty Ab jetzt kämpfst du allein 978-3-499-27266-0 Rowohlt

Bergstrom, Scott
Cruelty Ab jetzt kämpfst du allein
978-3-499-27266-0
Rowohlt

3. Leseabschnitt Kapitel 12-18

Der dritte Leseabschnitt spielt in Berlin. Dort treibt sich Gwendolyn, die ab jetzt Sofija, eine Russin, zunächst am Bahnhof Zoo herum. Durch Zufall lernt sie eine Prostituierte kennen, bei der sie Unterschlupf findet. Sie will vermeiden, ihren neuen Pass vorzuzeigen, was in jedem Hotel und jeder Jugendherberge der Fall wäre. Das „Berliner“ Kapitel hat mir gar nicht gefallen, weil man die alte Gwendolyn nicht mehr erkennt und für mich waren viele der Geschehnisse unrealistisch. Welches Mädchen geht alleine zu einer Bande gefährlicher Verbrecher? Das ist überheblich und dumm, selbst nach drei Wochen „Training“. Mein Problem war einfach, dass ich nicht glauben konnte, dass Gwendolyn sich so gewandelt hat. Mir fehlten da noch viele Zwischeninformationen, wie aus einem ängstlichen Mädchen eine taffe Persönlichkeit wird, die nachts alleine und ohne jemand Bescheid zu sagen in eine Folterfabrik einbricht, um Hinweisen zu ihrem Vater nachzugehen. Oder auch wie sie plötzlich, wirklich ganz plötzlich dazu bereit ist, Männer zu küssen und zu „f…“.

Zitat Seite 207: „… Dann werde ich ihn foltern, um die Informationen aus ihm rauszubekommen, oder ihn ficken, wenn es nötig ist. Egal was, Hauptsache das Ergebnis stimmt.“

Wie kann das sein? Vor drei Wochen in New York hat sie mit Terrance nur keusche Küsschen gewechselt und ich war in der Annahme, dass sie noch keine sexuellen Erfahrungen gemacht hat. Und jetzt sowas? Innerhalb von drei Wochen eine derartige Verhaltensänderung? Die Erklärungen waren  mir einfach zu dürftig.

 

4. Leseabschnitt Kapitel 19-23

Mutig, mutig, ein Mädchen fährt allein mit einem Fernfahrer nach Prag. Aber was soll’s, Gwendolyn alias Sofija hat bis dahin schon schlimmeres durch gemacht, als sie so plötzlich den Zug nach Prag verlassen musste. In Prag hat sie wieder viel Glück, und ohne „federlesens“ findet sie gleich Zugang durch ein illegales Kartenspiel genannt „Kümmelblättchen“, zu den Verbrecherkreisen von Bohdan Kladivo, einem Waffenschieben, Menschenhändler und Schlimmeres. Ein Mädchen alleine in einem Raum mit verbrecherischen Männern. Was erwartet man da? Was ist realistisch zu erwarten?

Bergstrom, Scott Cruelty Ab jetzt kämpfst du allein 978-3-499-27266-0 Rowohlt

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Cruelty Ab jetzt kämpfst du allein
978-3-499-27266-0
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5. Leseabschnitt Kapitel 24-30

Gwendolyn/Sofija ist auf der richtigen Spur, als sie in den Händen des obersten Verbrecher-Chefs Kladivo den Füllfederhalter erkennt, den sie ihrem Vater geschenkt hat. Sie schafft es, dass er auf sie aufmerksam wird und sie mit seinem Sohn verkuppeln will. Also, irgendwie war mir das des „Guten“ zu viel an Zufällen und Glücksfällen. Ich meine, welcher Milliardär forciert ein Treffen zwischen einer einfachen Angestellten und dem eigenen Sohn/Nachfolger? Auch wenn der Sohn Homosexuell ist, und Gwendolyn/Sofija einen Kurzhaarschnitt und deswegen wohl androgyn-anziehend wirken soll.

Also, Gwendolyn/Sofija macht wirklich alles, um an die Informationen zu kommen, die sie braucht. Sie wird zu Kladivos Zögling und tötet dafür sogar einen wehrlosen Menschen. Krass!

Ich dachte eigentlich die ganze Zeit, etwas geht mit ihrem Pass und mit ihrer russischen Identität schief, sie verplappert sich oder wird etwas gefragt, das sie nicht richtig beantworten kann. Aber es kommt dann alles ganz anders, als ich es erwartet habe. Nach dem Super-Gau auf der Auktion fand ich es sehr blauäugig von Gwendolyn/Sofija zu glauben, dass die vom CIA sie impfen wollen, als sie die Spritze mit dem Wahrheitsserum erhält. Das war echt fies. Der Schluss überrascht wirklich, und ich fragte mich gleich, ob es noch einen weiteren Teil gibt?

 

Diese Fragen blieben mir offen:

War Carlisle der einzige Verräter?

Was ist mit Joey Diaz?

Wird Gwendolyn/Sofija ihren Vater wiedersehen?

Warum hat sie Terrance auf den Anrufbeantworter gesprochen, dass sie ihn nicht lieben würde (obwohl, ich erahne es schon …)

Wird Terrance sie vielleicht trotzdem wiederfinden?

Warum sagt ihr Vater nach der Rettung: „Es tut mir leid, was gleich passieren wird?

Kann es sein, dass Yael ihre Mutter ist?

Wie geht es weiter?

Gibt es einen zweiten Teil?

Bergstrom, Scott – Cruelty Ab jetzt kämpfst du allein

Bergstrom, Scott – Cruelty Ab jetzt kämpfst du allein

Fazit

Eigentlich hatte ich eine ältere Protagonistin erwartet. Aber Gwendolyn ist erst 17 Jahre alt und die Geschichte beginnt sehr spannend in einer New Yorker Privatschule. Für die Ereignisse danach  beginnt für meinen Geschmack sehr die Glaubwürdigkeit unter den vielen Zu- und Glückfällen zu leiden. Es geht alles ganz schnell: in jeder Stadt findet sich ein neuer Hinweis, ein neuer Verbrecher dem sie auf die Spur kommen muss, und wieder eine neue Spur in die nächste Stadt. Sicherlich lässt sich diese Geschichte gut verfilmen, die Settings in New York, Paris, Berlin und Prag und die mageren Erklärungen im Buch bieten sich gerade zu an. Da könnte der Film besser sein als das Buch.

Ein großes Manko ist jedoch die flache Ausarbeitung des Charakters, so dass ich die Entwicklung, die Gwendolyn von einem Schulmädchen zur Killerin durchmachte zwar lesen, aber nicht tatsächlich glauben konnte. Dennoch lässt sich das Ganze dann aber doch irgendwie faszinierend lesen, wie sie selbst von ihrem eigenen Mut und ihrer eigenen Stärke quasi überrollt wird. Obwohl, „überrollt“ fühlte eigentlich nur ich mich als Leser, Gwendolyn/Sofija war meistens die Ruhe selbst. Sehr ungewöhnlich, für eine 17järhige, die drei Wochen vorher noch eine brave Schülerin gewesen ist.

Spannend ist die Geschichte die ganze Zeit, wie sich Gwendolyn/Sofija aus aussichtslosen Situationen heraus chauffiert allemal, und gerade am Schluss wird nochmal eine „Latte drauf gelegt“, auch an unerwarteten Wendungen. Denn ein richtiges Happy End finde ich, ist es nicht. Viele Fragen bleiben offen. Vielleicht gibt es einen zweiten Teil? Den würde ich auch noch lesen, obwohl ich mir lieber den Film anschauen würde. Irgendwie erinnerte mich die Geschichte auch ein wenig an „Totenfrau“ von Bernhard Aichner (*hier Rezi* (erscheint am 25.3.17)), die auch anfangs noch nachvollziehbar war, dann völlig aus dem Ruder laufend endete. Die Vergleiche zu Jason Bourne kann ich nur teilweise nachvollziehen, denn  Jason Bourne war ein ausgebildeter langjähriger Killer und zudem kein Teenager mehr. Bei amazon steht hinter dem Titel von Cruelty-Ab jetzt kämpfst du allein „Gwendolyn Bloom 1“, dies impliziert also definitiv, dass es eine Fortsetzung geben wird.

Alles in allem: Eine rasante, spannende aber auch einfach „gestrickte“ Geschichte für zwischendurch.

Link zum Buch/Verlag: http://www.rowohlt.de/paperback/cruelty.html

 

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2 Kommentare zu “Bergstrom, Scott – Cruelty Ab jetzt kämpfst du allein (Gwendolyn Bloom 1)

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