Hawkins, Paula – Girl on the Train

Hawkins, Paula Girl on the Train 978-3-7645-0522-6 Blanvalet

Hawkins, Paula
Girl on the Train
978-3-7645-0522-6
Blanvalet

Inhalt:

Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht. Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse …

Meine Meinung:

Eigentlich wollte ich diesen Beitrag erst im Januar veröffentlichen, da das Buch bereits 2015 erschien und somit nicht mehr so aktuell war. Jetzt habe ich gesehen, dass in diesen Tagen der Film dazu in den Kinos erscheint und daher ziehe ich „Meine Meinung“ zum Buch nun vor. Ich werde den Film übrigens nicht anschauen, auch wenn ich mir vorstellen könnte, dass mir in diesem einen Fall der Film wahrscheinlich besser gefallen würde, als das Buch. Das liegt nur an der Protagonistin Rachel, die mir im Buch so gar nicht sympathisch wurde. Aber lest nun selber:

„Girl on the train“ war eines der Bücher, das während des Glühwein-Lese-Abends in „meiner“ Stadtbücherei 2015 im November vorgestellt wurde ( Link zum Bücher-Glühwein-Abend …). Es hörte sich damals ganz interessant an, war aber für mich nicht „dringend“ zu lesen. In der Zwischenzeit wurde ich auf das Buch auch weiterhin durch Bücherempfehlungen in typischen Buchhandels-Werbeblättern aufmerksam.  Deswegen vergaß ich es nicht, aber es dauerte halt, bis ich jetzt genau auf dieses Buch Lust hatte.

Der Anfang beginnt mit zwei kleinen Abschnitten, die natürlich mehr Rätsel aufgeben, als dass sie erklären. Sofort und unweigerlich fange ich als Leser dann an zu überlegen, wer war gemeint und warum? War es Rachel? Oder sonst jemand?

Das Buch ist aus drei Perspektiven erzählt, die sich alle ganz wunderbar ergänzen.

Rachel

Als erstes darf Rachel erzählen, die mit vielen Problemen behaftete Hauptprotagonistin. Gleich schon vorneweg – im Laufe des Buches wurde sie immer unsympathischer. Das machte aber nichts, weil die Geschichte auf eine ruhige Weise spannend war und noch andere interessante Protagonisten zu Wort kamen. Der Leser erfährt nach und nach das Ausmaß der Probleme. Rachel lässt sich völlig „gehen“ mit allen negativen Konsequenzen. Sie leidet und hadert mit ihrem Schicksal. Sie ist kraftlos und antriebslos. Was war vor zwei Jahren geschehen? Die Emotionen sind ganz und gar deutlich und glaubwürdig geschildert. Während ihrer Zugfahrten schaut sie sich die Häuser an.

Zitat Seite 12: „Irgendwie hat der Anblick von Fremden, die daheim in Sicherheit sind, etwas Tröstliches.“

Rachel, 30 Jahre alt, die froh ist, wenn endlich die Wochenenden vorbei sind, die langen leeren Wochenenden. Die froh ist, endlich auf die Arbeit (?) zu können. Die während ihrer Zugfahrt immer ihr „Lieblingshaus Nr. 15“ beobachtet. Dann erzählt sie von Tom, ihrem Exmann. Ich fragte mich zugleich, wer und wo ist er? Was ist passiert? Gab es Probleme, welche? Wie kam es zur Trennung? Hatte es etwas mit dem Mord zu tun, der auf der ersten Seite kurz angedeutet wird? Ja, geschickt wurde meine Neugierde geweckt und schnell erhalte ich auch viele Informationen, um immer weiter lesen zu wollen.

Megan

In einem der Häuser wohnt Megan. Eine glücklich verheiratete Frau, wie es scheint, die dennoch mit ihren eigenen „Dämonen“ kämpft. Andeutungen zu einem schlimmen Ereignis in der Vergangenheit werden gemacht und eines Tages ist sie tot.

Anna

Anna, die neue Frau von Rachels Ex-Mann Tom. Anna und Tom, die sich von Rachel gestalkt fühlen. Die ein Kind haben, die Angst um ihr Kind haben.

Diese drei Frauen und ihre Ehemänner, Ex-Männer und Liebhaber steuern auf einen Mord zu. Aber wer hat es wirklich getan? Zutrauen könnte man es allen …

Fazit:

Eine Geschichte die man nicht gelesen haben muss, die ich aber gerne in einer Nacht zum Ablenken vom Alltag, schnell und leicht gelesen habe. Das Buch ist wie ein Thriller aufgemacht und angekündigt, ist aber keiner. Es gab wenige kleine subtile Gruselelemente, aber die verdienen nicht der Erwähnung. Es gab verschiedene Spannungsbögen, die in der Vergangenheit einiger Protagonisten beruhten. Insgesamt war die Geschichte spannend, aber auf eine ruhige Art.

Rachel ist eine eher unsympathische und kontroverse Protagonisten, die man dank der ausführlichen Beschreibung aber dennoch in einem gewissen Maße verstehen kann. Ich schwankte zwischen Mitleid und im letzten Drittel Unverständnis.

Alles in allem: Spannend zum Ablenken. Aber kein Muss.

Ausführlicher Inhalt:

****Vorsicht Spoiler***

 

Rachel

Rachel fährt jeden Morgen mit dem Zug zur Arbeit. Sie ist froh, wenn das Wochenende vorüber ist, die langen leeren Stunden. Sie wohnt in einem Zimmer bei einer ehemaligen Studienkollegin. Rachel hat viele Probleme, sie lässt sich völlig gehen. Sie trinkt bereits im Zug den ersten Alkohol. Direkt auf den ersten Seiten wird dies sehr anschaulich geschildert. Wie die Mitreisenden sie wie ein Ekel-Objekt anschauen.

Zitat Seite 16: „Montags im Zug zu trinken ist wenig gesellschaftsfähig“.

Rachel ist 30 Jahre, und wurde wegen ihrer Alkoholsucht von ihrem Mann verlassen. Sie hat schwer damit zu kämpfen, ist völlig einsam und lässt keinen mehr an sich heran.

Zitat Seite 17: „Manchmal ertappe ich mich dabei, dass ich mich zu erinnern versuche, wann mich zuletzt ein anderer Mensch berührt hat, und sei es nur bei einer Umarmung oder einem von Herzen kommenden Händedruck, und dann krampft sich mein Herz zusammen.“

Jeden Morgen bleibt der Zug oft an einem Ampelsignal halten, und Rachel hat so die Gelegenheit, die Menschen in ihren Häusern zu studieren. Besonders das Haus Nr. 15 hat es ihr angetan. Sie kann beobachten, dass ein Mann und seine Frau darin wohnen. Sie scheinen glücklich zu sein. Weiter unten in der Straße hat sie selber früher gewohnt, dort schaut sie nie hin, dass könnte sie nicht ertragen. Sie wurde von ihrem Mann wegen ihrer Alkoholsucht verlassen, sie kann ihn aber nicht vergessen, und liebt ihn immer noch. Sie suhlt sich regelrecht in Selbstmitleid, und bombardiert Tom, ihren Exmann, auch nach zwei Jahren noch mit Anrufen. Sie taucht oft vor dem Haus auf, meist in alkoholisierten Zustand. Sie ist schon irgendwie mitleiderregend. Aber auch irgendwie sehr „garstig“. Ich wusste nicht, sollte ich Mitleid mit ihr haben oder nicht? Dem Leser stellt sich die Frage, ob sie schon immer Alkoholabhängig war, oder wie kam es dazu? Mehr dazu gibt es auf Seite 27/28 zu lesen. Am schwärzesten Tag in ihrer Vergangenheit will sie, unter Alkohol stehend, das Kind von ihrem Ex-Mann Tom und seiner neuen Frau entführen. Sie kann sich später nicht mehr daran erinnern, was sie genau tun wollte. Sie hatte einen Black Out.

 

Megan

Die Geschichte macht einen Knick, und nun erzählt Megan, bereits ein Jahr zuvor. Megan, die in dem beobachteten Haus Nr. 15 wohnt,  die eine scheinbar glückliche führt. Scheinbar. Megan schleppt ebenfalls viele Schuldgefühle mit sich herum. Sie hat in einer Galerie gearbeitet, ist jetzt arbeitslos. Und orientierungslos. Sie schläft nachts nicht. Zufälligerweise beobachtet Megan die Szene, als Rachel mit Annas und Toms Kind aus dem Haus geht, und im Garten von Anna erwischt wird. Es gibt viel Geschrei. Polizei wird keine geholt. Megan versteht nicht um was es geht. Der Leser weiß es auch noch nicht so richtig einzuordnen, aber ein paar Seiten weiter erfährt man dann aber, dass es tatsächlich Rachel und Anna waren. Anna ist sowieso schon sehr nervös, weil sie ständig von Rachel genervt werden, die unter Alkohol stehend, unberechenbar ist. Das alles weiß Megan aber nicht, als sie sich entscheidet, sich dort als Babysitter zu melden. Allerdings nicht für lange Zeit, denn auch sie spürt, dass irgendetwas nicht stimmt. Megan ist ebenfalls sehr rastlos, seit ihr Bruder Ben ums Leben kam. Der Leser vermutet, dass vielleicht mehr dahinter stecken könnte, tut es aber nicht. Meghan beschließt auf Raten ihres Mannes zu einem Psychotherapeuten zu gehen, um ihre Schlafstörungen in den Griff zu kriegen.

 

Rachel

Rachel sieht eines Morgens, während der Zug hält, dass Megan einen anderen Mann küsst, nicht ihren Ehemann. Sie ist geschockt, weiß sie doch ganz genau, wie es ist, betrogen zu werden. Die heile Welt von Lieblingshaus Nr. 15 bricht für sie zusammen. Für den Leser stellt sich zudem plötzlich die Frage: Fährt Rachel mit dem Zug tatsächlich auf die Arbeit? Sie übergibt sich ihren depressiven Phasen:

Zitat Seite 59: „Je dringender ich alles vergessen will, desto weniger gelingt es mir. Leben und Licht lassen mir keinen Frieden.

Der Ruf der Sucht, sie kommt nicht dagegen an. Dies ist schon sehr ausdrücklich beschrieben. Sie säuft bis zum Blackout, wird aggressiv und kann sicher hinterher an nichts mehr erinnern. Diese Phasen spitzen sich zu. Es wird zu viel. Nachdem sie auf den Boden gekotzt und in ein Schlaf-Koma gefallen ist, ohne die Schweinerei vorher aufzuwischen, kündigt Studienkollegin Cathy ihr das Zimmer. Auch hinterlässt Tom schreiend eine Nachricht in ihrer Mailbox, sie soll sie endlich in Ruhe lassen.

 

Megan

Megan scheinbar glückliche Ehe hat tiefe Risse. Megan scheint mir auch ein sehr zerrissener Charakter zu sein. Ein weiteres schreckliches Erlebnis weckt die Neugierde des Lesers: Was ist in Norwich passiert?! Megan hat wechselnde Liebhaber, ihr Mann Scott ist extrem eifersüchtig. Emails werden heimlich gelesen. Megan trifft sich auch aktuell mit einem Mann, der Leser wird am Schluss des Buches sehr überrascht sein!

 

Rachel

Wird wegen einer Unachtsamkeit von einem Taxi angefahren. Ich fragte mich, ob jemand sie bewusst töten wollte? War es nur ein Unfall oder steckte mehr dahinter? Als sie nach Hause kommt, ist die Polizei da. Sie will sie verhören, da Megan seit ein paar Tagen vermisst wird und Rachel in der Nacht des Verschwindens auf dem Bahnhof war. Rachel ist geschockt. Jetzt weiß sie endlich den Namen von der Bewohnerin aus dem Lieblingshaus Nr. 15, der toten Bewohnerin. Sie selber hatte sich schon gewundert, sie war seit ein paar Tagen nicht mehr zu sehen gewesen.

 

Meghan

Meghan kommt zu Wort, obwohl sie eigentlich tot. Deswegen handeln die Kapitel unter „Megan“ von der Vergangenheit. Der Leser kann ab ca. einem Jahr VOR ihrem Verschwinden mitfiebern. Da immer ein Datum angegeben wird, ahnt der Leser, dass man dem Mord immer näher kommt. Megan, die ähnliche Probleme wie Rachel mit sich herum schleppt, jetzt aber endlich zu einem Psychotherapeuten geht. Die nach und nach alles erzählt. Von ihrem Bruder Ben, und tja, das Geheimnis von Mac, die Wahrheit. Was davor und danach geschah. Spannend ist das, weil der Leser dies natürlich nur häppchenweise serviert bekommt. Der Abzählreim, der am Anfang des Buches wahrscheinlich tödlich endet, kann nun eindeutig Megan zugeordnet werden.

 

Rachel

Rachel wurde in besagter Nacht, als Megan verschwand, am Bahnhof gesehen. Sie selber hat einen extremen Blackout, kann sich nur noch erinnern, dass sie blutüberströmt und mit großen Verletzungen und Angstgefühlen aufgewacht ist. Sie versucht sich zu erinnern, schafft es aber nicht. Ich habe mich gefragt, ob sie vielleicht vergewaltigt wurde, ob sie vielleicht getötet werden sollte, aber der Mörder gestört wurde? Fragen über Fragen. Hier werden nun schon ein paar subtile Anzeichen von Angst und Bedrohung eingestreut, selbst Scott und Anna erscheinen mir als Leser verdächtig. Die Polizei weiß auch nur, dass Rachel in besagter Nacht vor Ort war, weil Anna sie gesehen hatte. Anna, die neue Frau von Tom, die mit den Nerven am Ende ist, hat die Polizei gerufen. Sie ist es leid, Tom auch, dass Rachel immer vor ihrem Haus herumschleicht. Und wer weiß was noch passieren wird, wenn Rachel ihre Blackouts hat!?

Nach dem Verhör von der Polizei, das Studienkollegin Cathy mit belauscht hat, macht sich Rachel nochmal auf den Weg zur Polizei. Sie will erklären, dass sie in einem Punkt gelogen hat, bevor die Sache sowieso herauskommt. Und sie will nicht, noch nicht, das Cathy davon erfährt. Für den Leser es jetzt auch gewiss: Rachel ist arbeitslos. Sie tut nur so, als würde sie jeden morgen zur Arbeit fahren. Sie hat keine Arbeit, weil sei alkoholisiert einen wichtigen Kunden vergrault hatte und fristlos entlassen wurde. Rachel spricht mit Inspektor Gaskill, der ihr vertrauenserweckend erscheint. Sie will außerdem sagen, dass sie die Vermisste Megan kannte, dass sie sie mit einem anderen Mann gesehen hat, während der Zugfahrt.

Ein paar Seiten später wird der Auslöser für ihre Alkoholsucht geschildert. Manchmal hatte ich Mitleid, manchmal fand ich sie sehr enervierend, und manchmal geht sie einfach zu weit und gehört für mich stellenweise schon fast eingesperrt, spätestens, als sie das Kind von Tom und Anna entführen will. Zudem säuft und pöbelt sie herum.

 

Anna

Im letzten Drittel des Buches kommt auch Anna ins Spiel. Sie ist die neue Ehefrau von Tom, sie haben ein gemeinsames Kind. Sie wohnen zusammen in dem Haus, in dem Tom und Rachel gewohnt haben. Anna war zuerst stolz, dass sie Tom für sich gewinnen konnte, sie genoss das Gefühl des Triumphes. Jetzt mit Kind und allein zu Hause, ständig belästigt von der gestörten „Ex“ (=Rachel), ein Nervenbündel, und der Leser merkt, auch diese Liebe welkt so langsam dahin. Sie merkt, dass Tom eine Affäre hat, ist geschockt, denkt aber, alles wendet sich noch zum Guten. Anna war mir auch nicht sympathisch, und ich hatte sie sogar einmal im Verdacht, die Mörderin von Megan zu sein.

 

Rachel

Nimmt Kontakt mit Megans Ehemann auf. Sie will ihm erzählen, dass Megan eine Affäre hatte, sie hat es ja selber gesehen und sie weiß auch, wie schmerzlich dass alles ist und dass er ein Recht auf die Wahrheit hat. Sie behauptet, eine Freundin von Megan gewesen zu sein. Scott war mir überhaupt nicht  sympathisch, und ich konnte nicht verstehen, dass Rachel mehrmals zu ihm ging. Auch wenn er mir zwischendurch schon mal leid tat, und ich die die kleine Hoffnung hatte, dass er sich Rachel zuwendet, geschah dies nicht. Im Gegenteil, ich hatte ihn schließlich ebenfalls im Verdacht, seine Ehefrau ermordet zu haben. Rachel, die sich vergeblich an die Nacht zu erinnern versucht, dies Scott auch sagt, hat immer noch Angstzustände.

 

Megan

Es ist nicht ganz ersichtlich, ob sie ein Verhältnis mit ihrem Psychotherapeuten Kamal beginnt. Sie hätte es gerne, ich habe aber den Eindruck, dass Kamal gegensteuert. Dennoch wird er irgendwann verhaftet und Rachel erkennt ihn als den Mann, der Megan geküsst hat. Am Schluss kommt heraus, dass es einen bestimmten Grund hatte.

Megan erzählt Kamal die ganze Wahrheit, die Wahrheit über Libby, die der Leser noch nicht kennt.

 

Rachel

Lässt nicht locker, versucht sich zu erinnern. Geht zu Scott, trifft sich mit Tom. Als Leser konnte man nur den Kopf schütteln, da man ja nicht wusste, wer der Mörder ist. Das war schon sehr spannend. Es gibt einen One-Night-Stand mit Scott, unglaublicherweise, und dieser verstößt sie dann. Sie trifft sich mit Tom, der ihr unverständlicherweise einen Scheck gibt, damit sie über die Runden kommen soll. Ich dachte nur „Was soll denn das?“. Ich gebe doch niemand Geld, der mich so drangsaliert hat! Vielleicht wollte er sie ruhig stellen, keine Ahnung. Aber das war einfach unglaubwürdig und eigentlich auch überflüssig.

Dann kommt alles heraus, dass Rachel überhaupt nicht die Freundin von Megan war, als die sie sich ausgegeben hat. Scott ist extrem sauer und schmeißt Rachel raus. Ich dachte als Leser dann aber auch irgendwann, „o Mann Rachel, gibt doch einfach Ruhe“.

 

Der Schluss:

Natürlich, alle Fäden laufen zusammen. Anna beginnt etwas zu ahnen, Rachel beginnt sich zu erinnern, was in der Nacht am Bahnhof vorgefallen war. Es gibt einen Showdown in Annas und Toms Haus.

 

 

 

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s