Cattoni, Elenor – Die Gestirne

Cattoni, Elenor Die Gestirne 978-3-442-75479-3 btb Verlag

Cattoni, Elenor
Die Gestirne
978-3-442-75479-3
btb Verlag

Inhalt:

In einer Hafenstadt an der wilden Westküste Neuseelands gibt es ein Geheimnis. Und zwei Liebende, die einander umkreisen wie Sonne und Mond. Als der Schotte Walter Moody im Jahr 1866 nach schwerer Überfahrt nachts in der Hafenstadt Hokitika anlandet, trifft er im Rauchzimmer des örtlichen Hotels auf eine Versammlung von zwölf Männern, die eine Serie ungelöster Verbrechen verhandeln. Und schon bald wird Moody hineingezogen in die rätselhaften Verstrickungen der kleinen Goldgräbergemeinde, in das schicksalhafte Netz, das so mysteriös ist wie der Nachthimmel selbst.

Meine Meinung:

Das Buch beginnt, wie in der Inhaltsangabe angekündigt, mit einer rätselhaften Zusammenkunft. Alles war sehr mysteriös und zog mich ziemlich augenblicklich in den Bann. Zum einen wollte ich schon nach den ersten 45 Seiten wissen, welches Geschehen hatte Walter Moody so nachhaltig verstört? Was ist wirklich auf der Überfahrt der „Godspeed“ passiert  Und natürlich, welches Geheimnis bewahren die zwölf Männer im Salon?

Der Erzählton ist unbeschreiblich faszinierend merkwürdig. Es ist gelungen, dass ich mich jeden Abend auf dieses Buch freute. Darauf freute, erneut in die Welt 1865 in Neuseeland einzutauchen. Man sitzt als Leser mit in dieser kargen und ungemütlichen Salonbar, man sieht die Holzbaracken ähnlich einer Westernstadt vor dem inneren Auge entstehen, die grüne Landschaft mit dem ständigen Regen, der die Kleidung durchnässte und die Straßen in Matsch verwandelte.

Man ist sofort vor Ort, mitten im Geschehen, man ist dabei, im Restaurant, im Salon, im Regen, am Hafen… Das Setting erinnerte ein wenig an eine Westernstadt in Amerika. Holzverschläge, und auch überall Chinesen, der Opiumhandel.

Manchmal fiel es mir schwer, der Handlung zu folgen, wenn z.B. Kapitän Francis Carter sich auf einmal Crosbie Wells nannte, und wenn dieser dann noch einen Bruder gehabt haben soll, der aber doch nicht sein Bruder war. Der Francis Carter, der eine Frau hatte, die aber dann noch die Frau eines anderen war … also, Konzentration ist gefragt.

Vieles in dieser Geschichte dreht sich um den Tod (Mord?) von Crosbie Wells, um das Verschwinden von Emery Staines und um den angeblichen Selbstmord der opiumsüchtigen Hure Anna. Und um viele andere Kleinigkeiten, Befindlichkeiten, Annahmen und Ereignisse, die dann zu einem großen Ganzen zusammengefügt werden.

So nach und nach erzählen die Männer Walter Moody ihre Version von dem, was passiert ist. Anscheinend sind alle zwölf Männer, wenn auch nur am Rande, in den Fall verwickelt. Immer tiefer offenbaren sich dem Leser die Intrigen, die am Werk sind, gesponnen wurden oder noch gesponnen werden. Ich als Leser vermutet nach jedem Kapitel, nach jedem Gestirn, in dem weitere Männer in diesen mysteriösen Fall gezogen wurden, dass jeder zwölf Männer in diesen Fall involviert ist. Als Leser hatte ich zwischendurch den Gedanken, dass vielleicht nicht jeder die volle Wahrheit zählt, und war dahingehend auf den Schluss sehr gespannt.

Jeder der Männer ist auf irgendeine Weise mit in den Fall involviert, jeder hat einen Profit aus dem Tod von Crosbie Wells geschlagen und jeder hat natürlich seinen eigenen Profit vor Augen. Zudem scheinen auch einige den verbrecherischen Kapitän zu kennen bzw. mit ihm Geschäfte gemacht zu haben.

Nachdem die ersten Männer vorgestellt wurden, und wie sie mit dem Fall zusammen hängen, schlägt Auktionator Nilssen, dem alle diese Beteiligungen zu Ohren gekommen sind, ein geheimes Treffen vor. Dies erklärt dann auch die Szene, in die Walter Moody am Anfang des Buches hineingeplatzt ist.

Zwölf Männer und ein Komplott, wenn man es so nennen will. Wie nun aber alle zusammen gekommen sind, das ist etwas verwirrend. Der Leser kann sich nicht sicher sein, ob sich tatsächlich alles so zugetragen hat, denn vielleicht hat der ein oder andere noch ein Geheimnis oder Wissen, dass er zurückhält. Als Leser musste ich sehr konzentriert lesen.

Am Schluss gipfelt sich zunächst alles in einer Seance, um dann doch plötzlich an ganz andere Stelle in einer Gerichtsverhandlung und in der Vergangenheit vom Emery Staines und Anna Wetherell zu enden.

Die kleinen Kapitel gehen fast alle mit einem kleinen Cliffhanger zu Ende, so dass ich mich gedulden musste, um vielleicht an anderer Stelle zu erfahren, wie es weitergegangen ist oder bis besagte Person wieder mit dem erzählen an der Reihe war. Manchmal dachte ich auch, dass bestimmte Begebenheiten, die nicht vollständig erklärt werden, mich als Leser aber in eine bestimmte Richtung schubsen sollten, eine Finte waren.

Den Schluss fand ich eigentlich auf überraschenderweise ruhig, ungewöhnlich, dieser Zeitsprung zurück. Praktisch alles nochmal auf Null zurück, um zu verstehen, wie das alles wirklich zustande kam. Im Vergleich zu der ausführlichen Geschichte war der Schluss einfach knapp und kurz.

Fazit:

Ich habe mitgefühlt, ich habe die nebelverhangenen Berge gesehen und hatte den immerwährenden Nieselregen im Gesicht, habe die feuchte Kleidung auf meiner Haut gespürt. Und das wurde mit einem nicht alltäglichen Erzählton erreicht. Mit einer Erzählsprache, die man wollen muss, bin ich in der Zeit zurück gegangen. Ich war da, in Hokitika, ich war dabei.

Als Leser dieses Buches muss man konzentriert lesen können, muss man sich alle Personen im Kopf wie auf einer Bühne vorstellen. Man muss die Personen „kennen und erkennen“ und dann kommen noch die vielen Vorfälle dazu: es gibt Hypothesen, Ansichten, Verdächtigungen aller Art, die sich je nachdem aufs abenteuerlichste, aufs phantastischste, eigenwilligste oder auch trügerischste präsentieren. Hier ist vollste Konzentration nötig, um den Überblick zu behalten. Ich gestehe, dies ist mir nicht ganz gelungen und vielleicht ist das für das große Ganze auch nicht so dringlich nötig, soweit man nur das meiste davon versteht. Verwirrend war für mich auch der Titel und die Zuordnung der Kapitel nach den „Gestirnen“, die in der Geschichte selber kaum bis gar nicht erwähnt werden. Vielleicht ist es mir aus welchen Gründen auch immer, nicht möglich, dies zu interpretieren. Von daher hier meine einfache Meinung dazu: Ich fand die Nennung der Gestirne unnötig. Auch wenn gegen Endes Buches zwei Personen genannt werden, die zur gleichen Zeit geboren wurden und somit von den astrologischen Gestirnen her „verbunden“ sind. Ein klitzekleiner magischer Moment bestätigt dies zu einer Zeit, in der der Leser diese aber noch nicht verstehen kann. Also, wer auf astrologische und esoterische Erkenntnisse hofft, der wird mit diesem Buch hier nicht bedient werden. Dennoch habe ich mich jeden Abend auf das Lesen gefreut, darauf in die Welt von Hokitika abtauchen zu können. Das Buch gipfelt nach und nach dem Ende zu, bei dem alles wieder auf „Anfang“ gestellt wird. Ich persönlich hatte mit so einen Anfang und Ende nicht gerechnet.

Alles in allem empfinde ich das Buch als sehr lesenswert, als einen Schmöker für lange Stunden. Der Erzählton und Schreibstil der Autorin gefallen mir sehr gut, und ich werde weitere Bücher von ihr lesen. Es ist schon erstaunlich, wie Sie aus kleinen Ereignissen eine so große und unterhaltsame Geschichte schreibt. Als eventuelle Entscheidungshilfe möchte ich noch sagen, man sollte historische Romane, eigenbrötlerische Männer und Westernstadt-Flair in Regen und Match mögen. Und auch, wenn man es nicht mag, sollte man sich nicht davon vom lesen abschrecken lassen. Dieses Buch ist nämlich mal etwas komplett anderes. Dennoch sollte man schon genug Lese-Erfahrung für diese 1000 Seiten mitbringen. Eigentlich schrecken mich Bücher in dieser Seitengröße oft ab. Aber dieses hier hat sich zu lesen gelohnt und ich bin froh, dieses „Wagnis“ auf mich genommen zu haben.

 

Ausführlich (**Vorsicht Spoiler**):

***Vorsicht Spoiler***

 

Moody, Walter

Wirkt auf Fremde vertrauenserweckend, steht irgendwie im Mittelpunkt, ohne wirklich im Mittelpunkt zu stehen.

Balfour, Thomas (Spediteur)

Seespediteur, sollte für Alistair Lauderback eine wichtige Kiste mit Dokumenten verschiffen und empfangen, die Kiste verschwindet, Balfour ahnt, dass Lauderback nicht das ist, was er zu sein scheint, und dass einiges mit der Kiste zusammenhängt. Dennoch fühlt er sich verantwortlich, da er der Spediteur war

Seite 81/82: „Diskussionen dieser Art passten ihm nicht; er hielt sie für kaum ersprießlicher als die Erörterung der Vorteile einer Vollschiff-Takelage mit vierkant gebrassten Rahsegeln.“

Hat von dem Verkauf des Vermögens von Crosbie Wells profitiert. Er steckt in der Klemme, müsste er es zurückzahlen.

Alistair Lauderback (Staatsmann)

Staatsmann, Anwalt, kandidiert für Parlamentssitz, oberflächlich ernster guter (?) Mensch, aber im inneren überheblich und berechnend? Hat sich eine Hure gehalten (nicht Anna).

Intrigant, Lügner, selber ein Verbrecher, Ehebruch, Mord? Rache, Erpressung

Cowell, Devlin (Gefängnisprediger)

Geistlicher, Gefängnisprediger, Ire, belauscht unfreiwillig ein Gespräch zwischen Balfour und Lauderback

Wells, Crosbie (Goldschürfer)

Goldschürfer, angeblicher Säufer, alleinstehend, wird tot in seiner Hütte gefunden. Hat ein Vermögen in seiner Hütte versteckt, von dem keiner etwas weiß, dass aber gefunden wird. Um ihn gibt es eine Überraschung.

Carver, Francis (Kapitän, Verbrecher)

Kapitän eines Schiffes, böser Mensch. Rohling, hinterhältig, Sohn eines reichen Mannes. Illegale Machenschaften. Ihm gehört das Schiff „Goodspeed“.

Nilssen, Harald (Auktionator)

Besitzer einer Handelsagentur, Auktionator, lebhaft, amüsant, aber auch affektiert und selbstverliebt. Hochmodischer Kleidungsstil.

Nilssen entdeckt in der Hütte von Crosbie Wells ein Vermögen. Vom Verkauf dessen erhält er eine hohe Provision, die ihm in seiner momentanen schlechten finanziellen Lage gerade Recht kommt.

Pritchard, Josef (Apotheker)

Apotheker, handelt mit etwas Opium, ein unglücklich verliebter und einsamer Mann.

Wird verdächtigt, schlechtes Opium verkauft zu haben, macht Geschäfte mit dem bösen Kapitän Carver. Ist der Hure Anna aber in vermeintlich freundschaftlicher Weise zu getan. Pritchard bezieht das Opium von Kapitän Carver.

Shepard (Gefängnisdirektor)

Gefängnisdirektor, kaltherzig, streng, führt eine merkwürdige Ehe. Zu seiner Frau wird später überraschendes enthüllt. Will von Nilssen Geld geliehen haben, um ein neues Gefängnis zu bauen. Er „erpresst“ Nilssen mit dem Wissen um die vielleicht unrechtmäßig erworbene Provision im Fall des Vermögens von Crosbie Wells.

Gascoine, Aubert (Gerichtsschreiber)

Gerichtsschreiber.

Hat einen zärtlichen Augenblick mit der Hure Anna, wird dabei von Apotheker Pritchard beobachtet. Aber ist es tatsächlich so, wie es scheint?

Frost, Charlie (Bankangestellter)

Oberflächlich besehen still, bescheiden, unterstützt seine Eltern finanziell. Die Bank hat den Verkauf von Crosbie Wells Grundstück zu schnell vorangetrieben. Charlie Frost hat davon in finanzieller Weise profitiert und das Geld „auf den Kopf gehauen“. Er steckt in der Klemme, müsste er es zurückzahlen.

Seite 229: „…Doch Frost hatte begriffen, wie wertvoll es sein kann, nichtssagend zu wirken. Er wusste um die latente Macht der Unauffälligkeit …“

Mannering, Dick

Besitzer des Opernhauses, Hurentreiber, Kartenhai, sehr korpulent.

Anna Wetherell

Verbrachte die letzte Nacht mit Emery Staines, danach verschwand er. Von Anfang an eine undurchsichtige Person, eine Hure, die nach dieser Nacht bewusstlos auf einer Straße gefunden wird und im Gefängnis wieder aufwacht. Selbstmord war damals strafbar. In ihr Kleid sind Goldnuggets eingenäht, sie kann sich nicht erinnern, woher das Kleid stammte.

Löwenthal, Benjamin

Jude, Journalist.

Zitat Seite 263: „… daher oblag es ihm, einen strengen privaten Kodex kategorischer Imperative zu befolgen, seine Schutzmaßnahme gegen das, was sich ihm als eine Welt der Diskrepanz und der Unbeständigkeit präsentierte.“

Kuei Lung

Chinese, kraftvoller und breiter Oberkörper, hasst Opium, Goldgräber und Goldschmied, hat einen Knebelvertrag unterzeichnet, um in Neuseeland Gold zu schürfen. Lebt in Hokitikas Chinatown.

Suk Yongshen

Chinese, , wohnt in einer Hütte in Kaniere, Opiumhändler, käuft sein Opium über Josef Pritchard (Apotheker), trifft unverhofft auf Francis Carver und erkennt in ihm einen Mörder, an dem er Rache üben will/geschworen hat.

Te Rau Tauwhare

Maori, spricht englisch, wurde von Francis Carver für die Beobachtung von Crosbie Wells bezahlt, der später aber sein Freund wurde.

Lydia Wells

Hübsche kokette rothaarige 40-jährige, die sich als Frau von Crosbie Wells ausgibt um an dessen Vermögen zu kommen. Angeblich ist sie auch noch mit Francis Carver verheiratet.

Clinch, Edgar

Hotelbesitzer, 43 Jahre, Schnurrbart, sehr korpulent, findet heraus, dass Anna Goldklumpen in ihrem Kleid eingenäht hat.

 

Der magische Moment:

Anna Wetherell fühlt im Kopf Emery Staines, sie kann sogar seine Unterschrift nachahmen, ohne selber lesen und schreiben zu können.

 

Zitate:

Ein merkwürdiger markanter aber angenehmer Erzählton mit den Einwürfen eines Erzählers während des Erzählens:

Seite 122: Der Geistliche hieß Cowell Devlin, wie Walter Moody etwa neun Stunden später erfahren sollte.

Dabei waren die neun Stunden später schon auf den ersten Seite des Romans vorbei.

Seite 162: „Wir wollen daher Thomas Balfour auf dem Kanal zurücklassen, die Hände in den Taschen und die Augen gegen den Regen zugekniffen. Wir wollen den Blick etwa zweihundert Meilen nordwärts richten, zum Versteigerungshaus am Gibson Quay, wo hinter dem  Pult des Auktionators eine unlackierte Tür …“

 Seite 268: „Wir wollen die Bemerkung einschieben, dass dies ein bedauerlicher zensierender Eingriff war, denn wenn Balfour Lauderbacks Geschichte in allen Einzelheiten berichtet hätte, hätten die Ereignisse des 27. Januars einen völlig anderen Verlauf nehmen können, für ihn und für viele andere.

Seite 343: „Aber wir wollen eingreifen und Suk Yongshengs Geschichte so wiedergeben, wie sie stattgefunden haben könnte, und nicht so, wie er sie berichtete.“

 Seite 384: Statt diese sentimentalen Ergüsse zu verzeichnen, wollen wir sie lieber erörtern und damit deutlicher erläutern, was der Leser ansonsten als eine  grundlegende Schwäche im Charakter des Franzosen missverstehen könnte.

 Seite 410: Die Bewegungsgründe für sein Handeln waren immer vielfältig und bis zum Übermaß rationalisiert. Warum, das wollen wir übergehen …“

 

Sonstige Zitate:

Seite 345: „…dachte A Suk später, dass die Körperhaltung sich nicht verändert, obwohl der Körper sich verändert, verwittert und alt wird – als wären die Gesten das wahre Gefäß, die Vase für die Blume des Körpers.“

 

Zitate Regen:

Seite 393: „Selbst die Regentropfen schienen zu glänzen …“

Seite 403: „Es war das erste Mal, dass Tauwhare sich nach Sea View begab seit dem Begräbnis von Crosbie Wells, das von einem kleinen und ausdruckslosen Publikum in prasselnden Regen stattgefunden hatte.“

 

Seite 425: „Seine Jacke war sehr nass, und als er in Nilssons Büro trat, brachte er erdigen Regengeruch mit.“

 

Seite 429: „Der Geistliche ging die Revell Street entlang, Hut und Mantel regengesättigt;“

 

Fremdwörter:

Umgedrehtes Pantheon

Indeterministen

Leichter

Schanzdeck

Portiken

Epauletten 76

utilitaristisch 95

kalfatert 98

Rüsselspion 100

Kodizill 131

Serge 133

Kaliko 141

Pounamu 145

Phantasmagorie

228 Renommee

184 frugal

176 eichenen Piedestal

181 prosperieren

166 konspiriert

162 Nonpareil

174 opaken

235 Fidibus

270 Hurenkind (Druckerei)

272 Kakophonie

350 Stupor

324 schurigeln

341 Menetekel

434 Antipoden

 

 

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