Idar-Obersteiner Büchertage Teil 2: April 2016 – Messe für Regionale Literatur

Hier im zweiten Teil über die Idar-Obersteiner Büchertage möchte ich euch die Bücher vorstellen, die ich in Teil 1nicht genannt habe, die mir aber so gut gefallen haben, dass ich sie euch unbedingt noch vorstellen will:

20160424_122230Autokennzeichen

Irgendwie habe ich diesen Block mit Spiralbindung in die Hand genommen und hatte gleich die Idee, diesen als Geschenkidee für meinen Mann zu nehmen. Es kommt oft vor, dass wir unterwegs sind und rätselraten um „fremde“ Kennzeichen machen. Also habe ich mir diesen „Buch-Block“ gleich bestellt und abgeholt. Ich habe dann aber festgestellt, dass er eigentlich für immer-im-Auto- zu-liegen zu unpraktisch ist und dass er von der Aufmachung her wohl eher etwas für Kinder ist. Dennoch finde ich einen „Autokennzeichen-Führer“ eine schöne Geschenkidee. Für Erwachsene würde ich mich aber eher nach einem kleinen praktischen Buch umsehen.

 

20160424_131256Juchen

Der berühmte Steinbruch bei Niederwörresbach in der Region Idar-Oberstein. Achate – Drusen – Sammler. Hier können Besucher selber nach Steinen suchen! Auf der Internetseite kann man nachschauen, wann geöffnet ist.

Link: http://www.steinbruch-juchem.de/de/startseite

 

 

 

 

 

20160424_131318Erika Stephan

Mein Kochbuch Pfeffer und Salz / 70 traditionelle Hunsrücker Rezepte. Geschrieben in Mundart und auf Hochdeutsch.

 

 

 

 

 

 

 

20160424_131327111 Orte die man im Hunsrück gesehen haben muss

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AnationAstrid Rauner: Anation – Wodans Lebenshauch

Im 2. Jahrhundert v. Chr. beginnt im Land der Kelten eine neue Ära: Der junge Aigonn schlägt seine erste Schlacht, die seinem Stamm fast den Untergang bringt. Das Blatt wendet sich überraschend, als eine junge Frau von den Toten aufersteht. Sie vertraut Aigonn an, dass in ihr eine alte, fremde Seele zurückgekehrt ist. Denn sie erkennt, dass er ein Seher ist, der die Geister der Toten sieht und in ihren zurückgelassenen Erinnerungen lesen kann. Gemeinsam versuchen sie, Antworten zu finden: Warum ist sie zurückgekehrt? Was hat es mit den rätselhaften Selbstmorden auf sich, die zurzeit passieren? Und welche Rolle spielt der Schamane Rowilan, dem Aigonn die Schuld am Tod seiner Schwester gibt? Die Spur, die sie finden, führt Aigonn weit in die Vergangenheit. Und unbemerkt auch auf den Weg eines neuen Gottes, der seine Macht erst noch zeigen wird. Ein fantastischer Abenteuerroman, der die Sagengestalten und Götter keltischer Kultur vor einem historischen Hintergrund zum Leben erweckt.

 

20160424_125736Astrid Rauner: Der Berg der Kelten – Die Herrscher des Glaubergs

Wir schreiben das Jahr 400 v. Chr. In der hessischen Wetterau wird der keltische Stamm der Eberleute von dem Fürsten Dhalaitus angeführt. Vom Glauberg aus muss sich Dhalaitus der Bedrohung durch den Stamm der Hirschleute aus dem Süden stellen, die sein fruchtbares Land für sich gewinnen wollen. Als die Nichte des Fürsten jedoch von ihren eigenen Vertrauten entführt und an den Feind verkauft wird, bringt der Krieger Hahles den Fürsten auf die Spuren eines Verrats, der selbst vor verbündeten Stämmen nicht Halt zu machen scheint. Doch welches Geheimnis hütet der entführte Schamane, dem Hahles zu Hilfe kommen will, den aber niemand vermisst? Noch ahnt keiner von ihnen, dass ein alter Feind zurück zum Glauberg drängt und alte Geheimnisse ans Tageslicht kehrt, die einige wenige auf immer zu vergessen wünschen. Der Glauberg ist binnen den vergangenen Jahren dank eines Grabfundes zweier keltischer Würdenträger (ein sogenannter Fürst , wahrscheinlich also ein gleichzeitig weltlich und geistiger Anführer, und ein hohes Mitglied aus dem sogenannten keltischen Kriegeradel ) und einer lebensgroßen Sandsteinstatue (die vermutlich besagten Keltenfürsten darstellt) bekannt geworden. Vor diesem Hintergrund entwickelte die Autorin die Geschichte von Der Berg der Kelten . In ihrem Roman erzählt Astrid Rauner die Geschehen zu Lebzeiten des Keltenfürsten frei nach, so dass beim Leser der Eindruck entsteht, keinen typischen historischen Roman, sondern vielmehr eine alte, mit historischen Fakten angereicherte Legende vor sich zu haben, die versucht, Denken und Leben der damaligen Menschen nachzuvollziehen – durchaus auch bezüglich des Verständnisses von heiklen Themen wie Menschenopfern.

 

VölvaAstrid Rauner: Völva- Wodans Seherin

Der Krieg mit den Eichenleuten ist vorüber, doch Aigonn findet in der Heimat keinen Frieden. Kurz vor Wintereinbruch reist er die Küsten der nördlichen Meere entlang, um nach Skandia überzusetzen, der Heimat des Moorsängers, des einzigen Geistersehers, von dem die Legenden der Stämme erzählen. Eine Sklavin, die Aigonn befreit, bringt den jungen Mann auf die richtige Spur. Kaum aber, dass ihre Reise begonnen hat, entfesselt sie sonderbare Fähigkeiten, die mehr Gefahr als Gabe zu sein scheinen.
Währenddessen hat in Aigonns Heimat der Machtkampf um die Stammesherrschaft begonnen. Der Schamane Rowilan versucht den Frieden mit allen Mitteln zu wahren. Doch bald erkennt er zwischen Treuebruch und Habgier seine Verbündeten nicht mehr. Ausgerechnet Anation ist die einzige, die noch helfen kann. Aber welches Geheimnis hütet sie, das der Moorsänger aus seiner alten Heimat zu ihrem Stamm gebracht hat? Und wird es Rowilan wirklich gelingen, seine Leute erneut vor dem drohenden Untergang zu bewahren?

 

MayleaSilke Alagöz: Maylea

Maylea Woolverton findet an ihrem sechzehnten Geburtstag auf dem Friedhof einen Totenschädel, der ihren Blick magisch anzieht. Noch während sie ihm in die dunklen Augenhöhlen sieht, spürt sie, dass eine unheimliche Veränderung in ihr vorgeht.
Danach ist nichts mehr, wie es vorher war, denn Maylea kann plötzlich die Seelen der Verstorbenen sehen.
Sie stößt auf ein dunkles Familiengeheimnis und ihr ist bald klar: Nur sie wird es sein, die es enthüllen kann. Doch der Weg bis dahin ist voller Gefahren.
Um die Welt vor dem Untergang zu bewahren, muss sie sich einem Kampf auf Leben und Tod stellen.
Die Zeit drängt, denn man schreibt das Jahr 2012 – das Jahr, in dem sich eine uralte Maya-Prophezeiung erfüllen soll …

 

BosselsteinSilke Alagöz: Bosselstein

Als Nico Weyrich zum ersten Mal die Felsenkirche von Idar-Oberstein erblickt, die wie ein Wächter über der Stadt thront, ist er zutiefst beunruhigt: Genau diese Kirche hat er immer wieder in den Träumen seiner Vergangenheit gesehen!

Doch was hat dies zu bedeuten?

Als Nicos Visionen daraufhin erneut erwachen und er Stimmen im Wind vernimmt, die nur er hören kann, will er dem Geheimnis auf den Grund gehen.

Erst viel zu spät findet er heraus, was es mit seiner Verbindung zur Felsenkirche wirklich auf sich hat …

 

 

20160424_125632Silke Alagöz: Keltenblut

Ein unerklärliches Gefühl von Beklemmung und unterschwelliger Furcht ist der ständige Begleiter der jungen Kjara Grimm, sobald diese auch nur in die Nähe der eigenartigen Vertiefung im Waldboden kommt, welche sie nahezu magisch anzieht. Sogar in ihren Alpträumen, die sie seit ihrem Umzug in das kleine Dorf Fischbach heimsuchen, wird sie von diesem mysteriösen Ort verfolgt, den ganz offensichtlich ein Geheimnis umgibt.
Als kurz darauf dieser nicht weniger geheimnisvolle junge Mann mit den traurigen tiefblauen Augen dort auftaucht, dem sie von da an immer wieder begegnet, gerät Kjaras Leben erst richtig aus den Fugen, und sie muss feststellen, dass die Wälder um Fischbach mehr als nur ein blutiges Geheimnis hüten …
Ein mystischer Roman aus dem Hunsrück-Nahebergland.

Advertisements

Ein Kommentar zu “Idar-Obersteiner Büchertage Teil 2: April 2016 – Messe für Regionale Literatur

  1. Pingback: Idar-Obersteiner Büchertage Teil 1: 23. & 24. April 2016 – Messe für regionale Literatur Teil 1 | buecher-fuellhorn

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s