Fuchs, Dieter R. – Der Tanz der Häsin

Fuchs, Dieter R. Der Tanz der Häsin 978-3-944788-340 Fabulus Verlag

Fuchs, Dieter R.
Der Tanz der Häsin
978-3-944788-340
Fabulus Verlag

Inhalt:
Die junge Kunsthistorikerin Sandra Haas hat genug von flüchtigen Affären und faulen Kompromissen. Sie kippt ihre Promotion und wendet sich einem ausgefallenen Thema zu: dem Einfluss japanischer Kunst auf Franz Marc und Carl Fabergé. Ohne es zu ahnen, beschwört sie damit

uralte Mythen herauf. Sowohl der Maler als auch der Hofjuwelier des Zaren waren fasziniert von Miniaturschnitzereien aus Japan. Besonders ein Netsuke in Form einer Hasentänzerin wird zur Schlüsselfigur für einen Kreis von Personen, deren Geschichten der Roman virtuos verknüpft. Er führt ins vorrevolutionäre St. Petersburg und ins »Blaue Land« der Expressionisten. Je mehr Sandra recherchiert, desto verwirrender die Fragen – auch was den neuen Mann in ihrem Leben betrifft. (Quelle Fabulus Verlag)

Meine Meinung:
Auf dieses Buch wurde ich durch eine Empfehlung aufmerksam. Das Cover, ich gestehe es, fand ich zunächst einfach nur unschön. Weit mehr hat mich dann die Inhaltsangabe angesprochen, die von dem Einfluss japanischer Kunst auf Franz Marc und Carl Faberge erzählt. Dazu muss ich wiederum erklären, dass mich Malerei generell interessiert, und im Besonderen habe ich ein leichtes Interesse an asiatischer Kunst und einfacher asiatischer Literatur.
Das Buch kam mit der Post, und als ich es in den Händen hielt, war ich überrascht. Es fühlte sich haptisch sehr gut an, wozu auch der edle dunkelrote attraktive Halbleinen Einband links beitrug. Mit den Fingerspitzen konnte ich erspüren, dass der elfenbeinfarbene Titel heraus geprägt war. Es gibt ein Inhaltsverzeichnis und einen Prolog. Es fehlte nur noch ein Lesebändchen. Ansonsten ein wertiges Buch.

Dreh- und Angelpunkt dieser Geschichte ist ein Netsuke, ein japanischer Gürtelknebel in Form einer tanzenden Häsin.

Die Geschichte wird aus drei Zeitperspektiven geschildet.
Im Jahr 2014 tritt die 25-jährige Kunsthistorikerin Sandra Haas aus München nach einem persönlichen Beziehungs-Dilemma erstarkt hervor und stellt ihr Leben auf den Kopf: neues Aussehen, neues Promotionsthema. Mit vollem Elan und neuer Kraft widmet sie sich nun der Untersuchung zum Thema “Einfluss japanischer Kunst auf Franz Marc und Carl Faberge“. Während ihrer faszinierenden Suche stößt sie auf eine Verbindung ihrer Familie mit der „tanzenden Häsin“ und findet ganz nebenbei einen besonderen Mann fürs Leben.
Im Jahr 1914 in Sankt Petersburg findet Boris Rablimow auf der Suche nach japanischen Netsuken seine Liebe fürs Leben: Alexandra Rudakowa. Beiden bietet sich die Möglichkeit einer Emigration nach London, Boris arbeitet in einer Verwaltungsposition für Carl Faberge und dieser hat in London eine Zweigstelle.

Im Jahr 1914 in München und Umgebung lebt Franz Marc mit seinen Künstlerfreunden Kandinsky, Macke, Klee und anderen. Auch hier „passiert“ eine Verbindung zur „tanzende Häsin“

Am Schluss laufen erwartungsgemäß alle Handlungsstränge zusammen, es gibt einen Epilog. Die Geschichte hätte, so wie sie geschrieben wurde, in großem und ganzen wahrhaftig sein können. Ich habe die vielen interessanten Elemente zu Franz Marc, seinen Malerei-Kollegen, der japanischen Kunst, der Netsuke und auch Sandras Suchen nach Informationen sehr genossen.

Am Schluss gibt es eine Nachbemerkung des Autors und eine Erklärung zu Netsuke.
Es heißt übrigens „das Netsuke“; und ich bitte hier meine fehlerhafte Grammatik zu entschuldigen, aber ich fiel mir schwer, mich an diese Schreibweise zu gewöhnen.

Das Buch wird von der Verlagsseite ab 14 Jahren vorgeschlagen, ich bin mir nicht sicher, ob sich diese Altersgruppe für diese spezielle Thematik interessieren wird. Meines empfindens nach würde ich es als Erwachsenen-Literatur einordnen.

Fazit:
Eine spannende Geschichte über eine japanische Miniaturschnitzerei, genannt Netsuke. Ich hatte davon vorher noch nie gehört. Allein schon aus diesem Grund gefällt es mir, dass solche Bücher geschrieben werden, um auch kunstinteressierte Laien zu erreichen. Da ist die Wissenserweiterung wie nebenbei inklusive. Aber das sollte dann so gut verpackt sein wie in dieser Geschichte um das Netsuke einer tanzenden Häsin. Der Schreibstil ist vielleicht etwas spröde-nüchtern, aber das tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Es gibt zudem einige interessante historische Fakten zu Franz Marc und Carl Faberge, die glaubwürdig in die Geschichte integriert sind.
Das Cover, das mich im ersten Moment abgeschreckt hatte, empfinde ich nun nach dem Lesen sehr passend. Mich hat das Thema so gepackt, dass ich das Buch am liebsten inhaliert hätte. Oder das ich am liebsten gleich noch Anschluss-Literatur dazu gelesen hätte. Um das nachzuvollziehen, sollte man aber schon ein kleines Faible für die Malerei und asiatische Kunst haben.

Alles in allem: Ein sehr interessantes Buch zu einem besonderen Thema.
Lesenswert !
Empfehlenswert !

Hier der Link zur Verlags-Seite mit weiteren Informationen zum Autor und Buch und einem Radio-Interview des Autors: http://fabulus-verlag.de/de/buecher/12-der-tanz-der-hasin-9783944788340.html

***Ausführliche Rezension – Achtung SPOILER ! ***

Vorne weg: Ganz spontan sind mir dazu zwei sehr besondere Bücher mit abgeleitetem Bezug zu dieser Geschichte eingefallen:

Han Gan und das Wunderpferd (978-3895651557, Moritz Verlag): Ein wunderschönes Bilderbuch auch für Erwachsene (!) und zum verschenken.

1914 – Ein Maler zieht in den Krieg / 978-3848900787, Aladin). Franz Marc zieht in den Krieg, den er nicht überlebt.

So, nun aber weiter mit der Rezension:

2014, München, Kunsthistorikerin Sandra Haas
Kunsthistorikerin Sandra Haas hat wieder mal auf „Sand gebaut“. Eine Beziehung hat wieder mal nicht das gehalten, was sie sich versprochen hatte. Anstatt wie sonst am Boden zerstört zu sein, erfindet sie sich neu, sie ersteht auf wie der Phoenix aus der Asche. Gut, dass ist jetzt ein bisschen übertrieben, vielleicht trifft es die Bezeichnung aus dem Buch wieder, sie hat die Reset-Taste, die Neustart Taste gedrückt.
Aus blondem langem Haar wird ein rasanter rothaariger Kurzhaarschnitt; aus einer Raucherin wird eine Nichtraucherin, aus kultiviert elegant wird flippig-androgyn. Auch das berufliche bleibt nicht verschont: Sie wechselt zielstrebig und kurz entschlossen ihr Promotion-Interessengebiet und kündigt bei ihrem Doktorvater, organisiert ihr Privat- und Berufsleben neu, da sie nun mit geringerem Einkommen zurecht kommen muss. Sie erstellt ein Forschungskonzept, und macht dafür Termine im Franz-Marc Museum in Kochel am See und im Faberge-Museum in Baden Baden. Kurzfristig lässt sie sich auf einen One-Night-Stand ein – das war meiner Meinung nach überflüssig.
Die beiden Museen gibt es in echt, und ich bekam nach dieser Lektüre richtig Lust, diese zu besuchen.

Jedenfalls erhält Sandra im Franz Marc Museum einen Termin, sie möchte dort für ihre Forschungsarbeit das Archiv benutzen. Nach einer unprofessionellen Begrüßung von Klaus Kramer, der die Direktion vertritt, wendet sich jedoch alles zu ihren Gunsten. Sie fangen nochmal neu an, Klaus Kramer heißt Sandra herzlich willkommen und weil sie gleiche Interessen haben, finden sie sofort Zugang zueinander und sind sich sympathisch. Erst nach Beendigung des Gespräches fällt Sandra auf, dass Klaus im Rollstuhl sitzt. Die Sympathie der beiden lässt sich nicht aufhalten, und sie beginnen beide nach Hinweisen zu der „tanzenden Häsin“ zu suchen. Im Laufe einer Woche kommen sie sich näher und versuchen sich über ihre Empfindungen klar zu werden. Nach einem Missverständnis finden sie zusammen und am Schluss wird auch die Verbindung zur tanzenden Häsin aufgelöst und fast alle losen Enden finden zusammen. Fast alle.
Nicht zuletzt passt auch ihr eigene Name, Haas, zu der Geschichte. Nomen est nomen.

1914 Boris Rablimow, Angestellter bei Faberge/Sankt Petersburg
Boris Rablimow hat eine vertrauensvolle Verwaltungsposition beim Goldschmied Faberge in Sankt Petersburg. Er spricht Deutsch, Englisch und Französisch, was von großen Vorteil ist, da Faberge zu diesen Ländern Beziehungen und Dependancen unterhält, z.B. zu Cartier. Carl Faberge war Liebhaber japanischer Miniaturschnitzereien, genannt Netsuke.

Zitat Seite 24: „Im oberen Rücken der Figur waren die beiden winzigen, sorgfältig eingeschnitzten Löcher des Schnurkanals zu sehen. Durch sie konnte man eine Seidenkordel schlingen und daran jene Dinge befestigen, die man rasch zur Hand haben wollte, also vielleicht ein Pfeifenset, die Börse oder ein Siegelbehältnis. Die japanische Kleidung besaß früher keine Taschen, so dass alltägliche Utensilien auf diese Weise am breiten Seidengürtel des Kimonos festgeklemmt wurden.“

Boris erhält den Auftrag, zum 68. Geburtstag von Carl Faberge eine Sammlung origineller und humorvoller Tier-Netsuke zusammen zu stellen. Dabei lernt er Alexandra Rudakowa kennen und lieben, die in einem kleinen Laden japanische Kunst verkauft. Hier taucht nun zum ersten Mal die Netsuke der tanzenden Häsin auf, beide sind sofort fasziniert und Boris erwirbt sie für Carl Faberge.
Carl Faberge möchte seinem Geburtstags-Trubel entgehen, und besucht in dieser Zeit seine Londoner Filialen. Seine Söhne wollen ihn dort überraschen und Boris soll die Netsuke dorthin bringen. Alexandra wird gebeten, einen kleinen kunsthistorischen Vortrag halten. Dies ist für beide die Gelegenheit, zu heiraten, zu emigrieren und in London ein neues Leben zusammen zu verbringen, etwas, dass ihnen in Sankt Petersburg nicht vergönnt war. Gesagt – getan. Sie nehmen mit dem Zug die Reise auf sich und erzählen auch relativ sorglos über die Netsuke-Sammlung, die sie mit sich führen. So lernen sie viele kulturinteressierte Reisebekanntschaften kennen. Unter anderen auch einen gewissen „Hermann“, der später noch eine Rolle spielen wird. Diese Figur sollte man sich merken. In London schenkt ihnen Nicolas Faberge die Netsuke der tanzenden Häsin als Hochzeitsgeschenk. Beide nehmen neue Namen an, sie nennen sich jetzt Bruce und Alexa Raven. Dies soll ihre schönste Zeit bleiben, denn drei Monate später ist Krieg, die Faberge-Filiale muss schließen. London wird gebombt, Boris/Bruce stirbt und Alexa bleibt traumatisiert und schwanger zurück. Sie bringt in den Kriegswirren eine Tochter zur Welt und nennt sie Zalina. Nicolas Faberge nimmt sie nicht ganz uneigennützig bei sich im Haushalt auf. Jedoch gibt es im Haushalt später große Differenzen zwischen dem Hausherr und seiner Frau, und Alexa flieht mit ihrer Tochter nach Yorkshire. Mit dabei die tanzende Häsin. Dort verlieren sich die Spuren.

1914 Franz Marc, München und Umgebung
Franz Marc lebt zu dieser Zeit von der Hand in den Mund, unterstützt von seinen Freunden Kandinsky, Klee, Kubin und Macke. Er hat zum Glück ein paar Gönner, wie Bernhard Koehler und den Verleger Reinhard Piper. Die Freunde treffen sich oft in einem Tabakgeschäft und der Besitzer bietet ab und an japanische Kleinkunst an. Franz Marc führt im gelegentlich neue Kunden zu. An diesem speziellen Tag begegnen die Freunde jedenfalls hier der Netsuke der tanzenden Häsin. Franz Marc geht diese nicht mehr aus dem Kopf und er legt Bleistiftzeichnungen von dem Hasenkopf in seinem Skizzenblog an.
Später findet diese in dem Bild „Rehe im mondbeschienen Klostergarten“ Verwendung, als er lange an der Darstellung des Mondes tüftelt.

Seite 57: „Er hatte den Mond in seinem Bild beseelt“.

Ein paar Wochen später erbt die Frau von Franz Marc Geld von ihrem Vater und sie ziehen endlich in eine neue Bleibe in Ried. Eine großzügige Villa, in der sie nun auch oft von Freunden besucht werden.
Auch hier wird der Krieg ein großes Thema: Währen Maria, die Frau von Franz Marc gegen den Krieg ist, sind Franz und seine Freunde ganz enthusiastisch und verherrlichen den Krieg. Sie wollen patriotisch für ihr Vaterland kämpfen. An dieser Diskrepanz und auch an der räumlichen Trennung in Kriegszeiten wird die Ehe zerbrechen. Franz Marc, mittlerweile auf dem Boden der Tatsachen angekommen, wird an der Front auf den Feldern von Verdun getötet.

Langes Fazit:
Der Spannungsbogen aus verschiedenen Erzählperspektiven bleibt von Anfang bis Schluss erhalten. Ich las von Kapitel zu Kapitel, von Sankt Petersburg nach München, vom Jahr 1914 und vom Jahr 2014. Die kleinen Kapitel ließen sich schnell und einfach lesen.

Am interessantesten waren die Gespräche zwischen Sandra und Klaus, die Gespräche zwischen Boris und Alexandra und die Reisebekanntschaften im Zug.
Dabei erhielt der Leser in Rahmenhandlungen Einblicke in die Mythologie und etliche Hinweise auf Mondgöttinnen und Menschen-Hasen-Gestalten in allen Weltkulturen: in der chinesischen Mythologie: z.B. die Göttin Chang‘e. Der Hase ist Diener der Mondgöttin. Außerdem in Japan, China, Indien, Mexico, Nordamerika, Nigeria, Afrika, Neuseeland. Ägypten …
Aus der Antike: Artemis (Jagd), Aphrodite (Liebe), Holda (Erde + Himmel), Freya, Eostre (natürlich! Göttin des Frühlings + Fruchtbarkeit =Ostern); Babylonisch: Astarte; Mongolei: Kaltes; Ägyptisch: Unut/Wenet; Buddhistische Mondgöttin Gwatten … Um nur mal einige zu nennen.
Es gibt sogar dämonische Ursprünge.

Weitere Hasen-Verbindungen: Ein Gemälde von Takuma Shoga, eine hasenköpfige Steinskulptur am Südportal der Kathedrale von Chartres und das Drei-Hasen-Fenster im Paderborner Dom.

Gerne hätte ich mir z.B. das Gemälde vonTakuma Shoga aus dem zwölften Jahrhundert angeschaut. Ich gehe mal davon aus, das es keine freie Erfindung des Autors ist, aber im Internet wurde ich nicht fündig, bzw. ich fand nicht besagtes Gemälde, wovon auf Seite74 im Buch erzählt wird. Vielleicht weiß ja jemand, wo man das Gemälde im Internet anschauen kann und meldet sich bei mir.

Weitere Recherchen im Internet: Für die Steinskulptur einer hasenköpfigen Menschengestalt am Südportal der gotischen Kathedrale von Chartres wurde ich im Internet bei „pinterest“ fündig, einfach unter „Pinterest Demon Rabbit on Chartres Cathedral“ nachschauen.
Das Drei-Hasen-Fenster im Paderborner Dom findet man ganz einfach.

Also ich war sowas von erstaunt, wie ein einfacher Hase sich bedeutungsvoll durch sämtliche Kulturen auf der Welt zieht. Total interessant.

Zitat Seite 80: „Ich finde es fast gespenstisch, wie sich über Jahrtausende und in voneinander entferntesten Weltgegenden vergleichbare Mythen entwickeln konnte!“

Zum Gemälde „Rehe im Klostergarten“ von Franz Marc mit dem hasenförmigen Mond: ich konnte keinen Hasen oder Hasengesichtskonturen erkennen. Das war vielleicht auch eine freie Assoziation des Autors. Es hat jedenfalls gut zur Geschichte gepasst.

Es heißt „das Netsuke“.

Die Schilderung der Liebesgeschichte zwischen Sandra und Klaus ist nicht sehr romantisch erzählt. Den intellektuellen Rollstuhlfahrer Klaus hat es trotz seiner Behinderung allzu gut getroffen, er ist reich, bewohnt eine riesige umgebaute Villa mit Personal. Das war mir ein wenig zu glatt, passte aber letztendlich doch irgendwie.
Auch den Schluss, als Sandra in London zweimal an ihrem „Schicksal“ vorbei läuft, das war mir nicht sehr glaubwürdig, brachte aber ein kleines bisschen Magie in die Geschichte.

Es gab nach einen Büchertipp: Der Hase mit den Bernsteinaugen von Edmund de Waal.
Und einen CD-Tipp: Bis an alle Sterne – Rilke Projetk (CD)

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4 Kommentare zu “Fuchs, Dieter R. – Der Tanz der Häsin

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